Blütenhonig – „voller Lebensfreude“

Blütenhonig ist in der Regel die Bezeichnung für Honig, der aus dem Blütennektar der Pflanzen, bei uns überwiegend im Frühjahr, gewonnen wird. Im Gegensatz zu Waldhonig, der aus Honigtau gewonnen wird. 

Charakteristisch ist seine meist helle Farbe, geschmacklich eine hohe Süße und Neigung zur schnellen Kristallisation.

Kristallisation von Honig ist Fluch und Segen zugleich – zwar ist die Kristallbildung des Honigs ein Qualitätszeichen, macht es aber auch schwierig, den Honig aufs Brot zu bringen.

Voll kristallisierter Honig ist in etwa so streichfähig wie ein Haufen Kieselsteine.

Um das zu umgehen biete ich Ihnen Blütenhonig cremig gerührt an – das garantiert die Streichfähigkeit ohne die Qualität des Honigs negativ zu beeinträchtigen. 

Meine Genussempfehlung:

Jeden Morgen – damit Sie voller Elan den Tag angehen können.

Warum schmeckt Blütenhonig so süß?

Weil er durchdrungen ist von Freude!

Lesen Sie mehr in der Box.

Mit dem Frühjahrshonig verbinde ich vor allem die erste große Ernte im Jahr. Und die ist, zumindest bei mir, immer geprägt von der Freude und Ungeduld des Jahresanfanges. Die Bienen machen bis in den März hinein Winterpause. Sobald es warm wird, legen Sie wieder ein größeres Brutnest an.

Läuft alles optimal, kann von den ersten Massentrachten, wie zum Beispiel Obstbäumen oder Raps, im Mai der erste Honig aus den Völkern entnommen werden. 
So kann man zwar genügend eingefüttert haben – aber dann wird der Winter zu warm. Was dann einen hohen Futterverbrauch bedeutet.
Und dann könnte das Futter nicht reichen. Was dann zu verhungerten Bienen führt …  Wann läuft denn alles optimal?

>>>> Erkennen Sie den Teufelskreis?

 Auf der anderen Seite freut man sich auf die Zeit, wenn man endlich wieder zu seinen Bienen kann.  Wenn alles glatt geht und die Bienen den ersten Honig produziert haben, ist all die Mühe und Ungewissheit vergessen. 

Die Ungeduld, die Hoffnung und die Freude – all das verbinde ich auch geschmacklich mit dem Blütenhonig. 

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==> Codewort  „Honig", Unterordnung:  „Deutscher Honig"

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