Unsere Sorten

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Blütenhonig

Als Blütenhonig wird in der Regel Honig bezeichnet, der aus dem Blütennektar der Pflanzen, bei uns überwiegend im Frühjar, entstanden ist.  

Charakteristisch ist seine meist helle Farbe, geschmacklich eine hohe Süße und Neigung zur schnellen Kristallisation. 

Kristallisation von Honig ist Fluch und Segen zugleich - zwar ist die Kristallbildung des Honigs ein Qualitätszeichen, macht es aber auch schwierig den Honig aufs Brot zu bringen. Voll kristallisierter Honig ist in etwa so streichfähig wie ein Haufen Kieselsteine.

 Um das zu umgehen biete ich Ihnen Blütenhonig cremig gerührt an - das garantiert die Streichfähigkeit ohne die Qualität des Honigs negativ zu beeinträchtigen. 

 Meine Genussempfehlung: Jeden Morgen - damit sie voller Elan den Tag angehen können.

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Waldhonig

Waldhonig ist im Gegensatz zum Blütenhonig ein Produkt aus Honigtau , der von bestimmten Blattlausarten im Wald ausgesondert wird. 

 Er ist mineralstoffreich, enhält vor allem viel Kalium und Eisen. Typische Wirtsbäume für diesen Honig sind Kiefer, Fichte und Tanne sowie Eichen, Ahorn und Linde.

Charakteristisch ist neben seiner dunklen bis sehr dunklen Farbe, eine herbe aromatische Süße und geringe Neigung zur Kristallisation.

Letzteres führt dazu, das Waldhonig in der Regel nicht gerührt werden muss, um streichfähig zu sein. Er wird in aller Regel direkt nach der Ernte abgefüllt. Man könnte fast sagen - direkt aus der Wabe ins Glas. Natürlicher geht es nicht!

 Meine Genussempfehlung: Jeden Sonntag - besonders nach einer anstrengenden Woche.