Honig als Medizin

            In den vergangenen Jahren ergaben medizinische Untersuchungen erstaunliche Ergebnisse:
            Honig fördert die Wundheilung und wirkt entzündungshemmend - probieren Sie es einmal aus!


Honig gegen Erkältung

1 TL Honig und den Saft von ½ -1 ausgepressten Zitrone in ein Glas Wasser geben, umrühren und ggf etwas Orangensaft dazu. Schluckweise trinken, mehrmals über den Tag verteilt. Das Wasser kann auch erwärmt aber nicht kochend sein, das zerstört die Inhaltsstoffe.


Honig bei Halsschmerzen

Über den Tag verteilt, mehrmals einen Teelöffel Honig im Mund zergehen lassen (mehrere Tage lang). Honig ist entzündungshemmend und zieht den Eiter und die Bakterien aus den Mandeln. 


Honig bei Husten

Bei einem schwarzen Rettich den Deckel abschneiden und innen aushöhlen, dann mit Honig auffüllen. Nun den „Deckel“ wieder darauf setzen und 2 Stunden warten, bis der Honig dem Rettich die Flüssigkeit herausgezogen hat. Nun die Flüssigkeit umfüllen in ein verschließbares Gefäß, um den „Hustensaft“ nicht zu sehr nach Rettich schmecken zu lassen. 2-3 TL pro Gabe, am besten mehrmals am Tag. Am Nachmittag/Abend dann nicht mehr, da der Saft den Husten löst und beim Zubettgehen das Husten nachlassen uns nicht lösen sollte.


Honig bei Nagelpilz

Jeden Abend den betroffenen Nagel bepinseln 


Honig bei Herpes

Diese Behandlung ist begleitend zu den klassischen Virostatika gedacht und kann jede Stunde aufgetragen werden: Der Honig mittels eines Taschentuchs als Kompresse aufgebracht werden. Während der ersten 2 Tage am bestens mindestens 4 x pro Tag für wenigstens 15 Minuten. Die zusätzliche Anwendung den Heilungsprozess deutlich verkürzen


Honig bei Diabetes

Grundsätzlich gilt: Honig darf auch bei Diabetikern in den Speiseplan eingebaut werden. Generell sollte jeder Diabetiker aber immer darüber im Bilde sein, auf welchem Niveau sich sein Blutzuckerspiegel befindet und es wird empfohlen, den Arzt Ihres Vertrauens um eine Beurteilung zum Verzehr bzw. der Menge zu konsultieren. Honig kann in gewissen Mengen verzehrt werden und muss nicht grundsätzlich gemieden werden. Er besteht zu 80% aus Einfachzucker Glucose und Fructose. Der im Honig enthaltene Zucker kann schnell vom Körper aufgenommen werden und steigert den Blutzuckerspiegel zügig. Diabetiker können den raschen Anstieg nicht angemessen verarbeiten, weil ihnen das Hormon Insulin, das den Blutzuckerspiegel reguliert, fehlt. Die Verarbeitung der Zucker im Körper wird beeinträchtigt. Generell belegen Studien, dass Honig besser verstoffwechselt werden kann als gewöhnlicher Haushaltszucker.